Ein wirklich bemerkenswertes Interview mit dem AfD-Pitiker Markus Fronmeier. Sobald Fronmeier in der Diskussion einen starken Konter liefert und der Moderator Nabil Atassi merkt: “Oh, das war jetzt ein klarer Punkt für die AfD, wird blitzschnell das Thema gewechselt.” Das war stellenweise wirklich köstlich und unterhaltsam mit anzusehen.
Frmeier war den Moderator argumentativ, klar überlegen und ließ sich dabei nicht aus der Ruhe bringen. Positiv hervorzuheben ist aber, im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen im öffentlichrechtlichen Rundfunk blieb Nabil Atassi erstaunlich höflich und respektvoll im Umgang mit dem AfD-mann. Das verdient Anerkennung.
Andererseits sollte es doch längst selbstverständlich sein, demokratisch gewählte Parteien auf Augenhöhe zu begegnen. Es ist aber auch schon ein Armutszeugnis, dass wir Moderatoren dafür loben müssen, wenn sie mit einer Partei wie der AfD respektvoll umgehen. Was denkst du darüber? Schreib es gerne in die Kommentare.
Hört doch auch, dass wir in Deutschland immer viel über Fachkräfte sprechen, über Hochqualifizierte, die wir benötigen. Für Hochqualifizierte ist natürlich auch immer die Frage, wie sind denn eigentlich die Rahmenbedingungen in einem Land? Und Deutschland ist ein Hochsteuerland. Warum sollten wir nicht auch für Menschen weiterhin attraktiv bleiben? Wir haben ein Problem mit einer Nettoabwanderung von Hochqualifizierten aus Deutschland, die auch Deutschland verlassen, weil sie sagen, in Deutschland ist es nicht mehr sicher. In Deutschland bezahle ich sehr hohe Abgaben. Ähm, ich glaube schon, dass ich Leistung in allen Bereichen auch wieder lohnen sollte. Steuererleichterungen haben wir gerade besprochen, Herr Foundmeier. Da haben Sie viel im Angebot, aber diese Steuergeschenke, nenne ich es jetzt mal, oder Erleichterungen, die kosten viele Milliarden Euro. Wie wollen Sie das im Haushalt kompensieren? Wir haben uns das angeschaut. Wir haben einen Verwaltungsaufwand im Bereich der Bürokratie, der mit 67 Milliarden Euro beziffert wird. Wir haben sogenannte Entwicklungsleistungen, die nach ODA
Kennzahlen bemessen werden von Bund, Ländern, Kommunen, die ca. 35 Milliarden Euro betragen. Wir haben 34 Milliarden Euro Ukraine. Was ist UDA? Official Development Assistance. Mm. Also es ist eine Kennzahl, ja, was Deutschland jährlich an Entwicklungsleistungen in der Welt bezahlt. Von Entwicklungshilfe. Genau.
Entwicklungshilfe in Höhe von 35 Milliarden Euro und so kommen wir auf die 35 Milliarden Euro. Aber Geld, was ins Ausland geht, das ausschließlich ins Ausland geht. Können Sie kurz dir erklären den den Unterschied zwischen Entwicklungshilfe und Entwicklungszusammenarbeit? Also, es ist im Grunde eigentlich dasselbe, nur dass heutzutage ihr ähm linkere Leute sagen, man darf nicht mehr von Hilfe sprechen, weil wir jetzt auf Augenhöhe miteinander zusammenarbeiten, weil Hilfe ein Über und Unterordnungsverhältnis implizieren würde. Ich persönlich halte nicht davon viel. Ich dachte, das sind Kredite, die vergeben werden und dann auch zurückgezahlt werden. Ist das nicht so? Es gibt in Teilen natürlich auch im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit ähm quasi zinsvergünstigte Kredite, die vergeben werden. Aber wenn Sie erlauben, ich würde kurz die Aufzählung, weil Sie ja gefragt haben, wie wollen Sie das Bezahlen zu Ende machen? Wir waren bei den 35 Milliarden Euro Entwicklungshilfe. Wir können 34
Milliarden Euro Ukraine Hilfe einsparen. Wir haben 27 Milliarden Euro jährliche Asylkosten. Wir haben 20 Milliarden Euro Kosten für ähm Ausländer, die Bürgergeld beziehen. Das sind quasi Punkte, glaube ich, da können wir anpacken. Da sind wir bald bei 180 Milliarden Euro, die vielleicht in Teilen auch endlich mal besser hier in Deutschland eingesetzt werden für unsere eigenen Bürger.
Wir bezahlen, wenn Sie das kurz erlauben, für 10,4 Millionen Euro in Kochi, einer Region in Indien dafür, dass transsexuelle Menschen Erikscha Führerscheine bezahlt bekommen. Das stimmt nicht ganz, Herr Frau Meierer, da müssen Sie jetzt ehrlich sein. Das sind vor allem Frauen. Transgender spielt da zwar mit, aber es sind vor allem Frauen.
Also, das habe ich mir angeguckt. Frauen und auch transsexuelle. Ja, aber vor allem Frauen, also, weil und das ist sind ja das sind ja also Entwicklungszusammenarbeit spielt ja, wenn Sie jetzt da das sagen, es haben jetzt Sie gesagt mit den Transsexuellen und den Erikschas, aber das müssen wir schon kurz ansprechen, weil wir machen dort ja Entwicklungszusammenarbeit für z.B.
nachhaltige Projekte oder Stärkung von benachteiligten Gruppen. Das z.B. vielleicht jetzt nicht gerade in Indien, aber anderswo sind ja auch Fluchtursachen, die dann wieder dazu führen, dass die Leute weniger zu uns kommen. Ist das nicht gut? Es ist nicht die Aufgabe des deutschen Steuerzahlers, egal ob es sich um Frauen, Transsexuelle oder andere Geschlechtertypen handelt, im Ausland Führerscheine zu bezahlen.
Ich finde das nicht gut. Ich finde das auch unverantwortlich, wenn man sieht, wie die Situation vieler Bürger hier in Deutschland ist. Es gehört nicht zu unseren Prioritäten und das wollen wir auch ändern. Okay. Ähm, dann müssen wir mal kurz noch in die weitere Finanzierung.
Und dann haben sie gesagt Bürgergeld für Ausländer. Also es gibt ja viele Menschen in Deutschland, die nach ihrer Definition Ausländer sind, also keinen deutschen Pass haben. Meinen sie die arbeiten ja teilweise seit 20, 30 Jahren. Wollen sie den, wenn die arbeitslos werden, das Bürgergeld streichen? Wir wollen eingezah Wir wollen ein Modell wie in der Schweiz.
Sie müssen 10 Jahre erwerbstätig sein, damit sie Anspruch haben auf unsere sogenannte aktivierende Grundsicherung, die das Bürgergeld ersetzen soll. Wir haben im Moment die Situation, dass beispielsweise die Ukrainer, die zu uns gekommen sind, aber auch andere Menschen mit nicht deutscher Staatsbürgerschaft Bürgergeld beziehen.
Menschen, die teilweise noch keinen einzigen Euro einbezahlt haben. Und Entschuldigung, das ist schlichtweg unseren Bürgern gegenüber nicht mehr vermittelbar. Und wieder ein klarer Punkt für Vmeier. Er spricht aus, was viele denken. Deutschland kann nicht dauerhaft den Retter der Welt spielen, während es im eigenen Land an allen Ecken brennt.
Der Journalist hat versucht, das Fahrradprojekt, ob nun mit Transgender Fokus oder ohne, als leuchtendes Beispiel deutscher Entwicklungshilfe darzustellen. Der ewige Helfertaart. Doch Frohmeier entlarf die Realität. Rentner müssen weiter schuften, weil die Rente nicht reicht. Kinder können oft nicht mal mehr Sportunterricht machen, weil Turnhallen belegt oder verfallen sind.
Gleichzeitig überweisen wir Millionen nach Indien. Ein Land mit rasantem Wirtschaftswachstum, das längst auf dem Weg zur Supermacht ist und schon auf dem Mond landet. Deutschland dagegen im weltweiten Ranking nicht mal mehr sichtbar. Wer weiß, vielleicht kommt ja bald die Entwicklungshilfe aus Indien. Und als wäre das nicht genug, merkt man den Moderator irgendwann an, dass er komplett die Kontrolle verliert.

Nervöser Blick auf die Uhr, als wolle er sagen, wie lange muss ich das noch durchhalten? Ein köstliches Interview gleichzeitig. Ich weiß es unpopulär, gehört aber auch zur Wahrheit dazu. Denken Sie an Boris Palmer, den Oberbürgermeister von Tübingen. Wir haben natürlich auch die Situation, dass durch eine sehr starke in Teilen unkontrollierte Migration viel Wohnraum belegt worden ist und Herrn Palmer hat das selber gesagt.
Er muss in Tübingen immer zunächst dann eben Flüchtlinge priorisieren und das sind, glaube ich, Zustände, über die muss man auch sprechen. Mhm. Ja, aber zur Wahrheit gehört ja auch, muss man dann an dem Punkt sagen, wenn Sie es ansprechen, auch wenn es unpopulär ist, dass äh es ja erstmal generell einen Rückgang der Sozialwohnungen gibt, das schon seit den 90er Jahren, die sind einfach insgesamt weniger geworden.
Das heißt, alle konkurrieren um diese wenigen, immer weniger werdenden bezahlbaren Wohnungen und viele der nach Deutschland gekommenen Geflüchteten, die arbeiten ja auch irgendwann, bezahlen dann auch ähm Abgaben. Ähm, da finde ich ihre Priorisierung, muss ich sagen, auf Deutsche bei Wohnungen ähm ja äh weiß ich nicht, wie sie das umsetzen wollen.
Nee, in der Realität findet eine positive Diskriminierung statt und zwar werden im Moment flüch Flüchtlinge prioritär untergebracht und nicht Deutsche. Das ist, wenn Sie mit dann empfehle ich Ihnen wirklich mal mit den Landräten, mit den Bürgermeistern zu reden. Das ist die Situation, wie sie sich darstellt.
Kann man ja auch vielfach sehen. Ich würde gerne noch was anderes kurz ansprechen. Entschuldigung. Und ich wollte jetzt noch mal konkret von Ihnen wissen, wie wollen Sie einkommensschwache Mieterinnen und Mieter in Deutschland denen? Wissen Sie, wie viele Sozial oder wie wie viele bezahlbare Wohnungen, Sozialwohnung in Deutschland fehlen? Sagen Sie es mir, 900.000.
Wie wollen Sie die diese Zahl runterkriegen? Also, ich bin der Meinung, wenn Sie Investoren nicht mit überbordenen Regulierungen belasten, dann werden wir in Deutschland quasi so viele Wohnungen bauen können, dass der Markt von sich aus eben auch ein Angebot für Sozials schwächere schafft, was wir momentan haben.
Und das ist gescheitert, war der Versuch über staatliche Regulierung ähm Investoren dazu zu zwingen, sich auf eine bestimmte Art und Weise zu verhalten, am Ende sogar bei Bestandsimmobilien. Und das hat dazu geführt, dass die Wohnungsnot quasi noch zusätzlich durch staatliche Regulierungen verknappt worden ist oder dass das quasi der Wohnraum noch weiter verknappt worden ist.
Und äh darum glaube ich schon, ich glaube daran, ich bin ein Mensch, der an die Marktwirtschaft glaubt, dass wir die Möglichkeit haben, wenn Regulierungen beendet werden, staatliche Eingriffe beendet werden, genug Wohnraum für unsere Bürger in Deutschland zu schaffen. Okay, so souveränet ein Politiker, der weiß, wovon er spricht.
Und jetzt zeige ich dir jemanden, der offenbar nicht ganz so viel Durchblick hat. Mietendeckel. Wie viele vermietete Wohnungen gibt es in Deutschland? Ich habe die Zahl, also können Sie mich abfragen, habe ich jetzt gerade nicht parat, sage ich Ihnen ganz ehrlich, aber die Hälfte der Wohnung ist sind ja Mietmodungen.
So die Hälfte von mein Wissens nach haben wir eine relativ geringe Eigenheimquote. Okay, also sie reden sehr viel über Mieten und Mietendeckettel, aber sie wissen nicht wie viele Mietwohnungen wege ich ih auch ganz ehrlich, weil ich nicht jede Zahl parat habe und weil ich heute unter Migräneleide und es mir sehr leid tut, wenn ich dann jetzt diese Schulabfrage nicht beantworten kann, aber die Situation, das ist ja wichtig, wenn Sie über Familien und Sozialpolitik, weil Sie es nicht beantworten wollen, sage ich Ihnen auch, wie hoch die durchschnittliche Rendite liegt. Irgendwo zwischen 2,5 und 3,5%. Darauf zahlt man Steuern. Das heiß, da bleibt 2 irgendwas Prozent übrig an Rendite. Sind das böse Mietheie, über die wir hier reden? Müssen wir die mit einem Mietendeckel bestrafen oder sind das Leute, die die tüchtig waren, die gearbeitet haben, die sich eine Wohnung erarbeitet haben mit sehr sehr harter Arbeit und die nicht im Start auf der Tasche liegen, sondern versuchen es anders bisschen gebe auch zu, ich war auf das Thema nicht vorbereiten. Sie müssen doch wissen, wenn sie so ein Konzept vorschlagen, wie viele wen das dann trifft und wie viel die Leute verdienen, die das trifft. Und
genau hier zeigt sich der Unterschied. Während sich die AfD trotz Dauerbeschuss durch Schmutzkampagnen und mediale Deformierungen stabil bei 26% und mehr hält, wird der Hype um die Linken nach solch desaströsen Interviews langsam wieder verfliegen. Man könnte fast sagen, der öffentlichrechtliche Rundfunk sollte Ihnen ruhig weiter die Bühne bieten.
Sie schaffen es ganz von allein, sich wieder zu halbieren. Viele Bürger und Unternehmer fordern seit Jahren: “Hört endlich auf uns vorzuschreiben, wie wir zu leben haben. Wir wollen selbst entscheiden, wie wir heizen, welche Autos wir fahren und wie oft wir verreisen, ohne politische Bevormundung. Doch solange wir weiter genau jene Politiker wählen, die mit ihrer ideologisch getriebene Politik alles regulieren wollen, wird es in Deutschland keinen Aufschwung geben, sondern ein weiter so in Richtung Abstieg. Wenn es so weitergeht, spendet uns Indien am Ende noch Entwicklungshilfe und wenn dieser Tag kommt, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.
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