Es gibt Melodien, die eine ganze Nation verbinden, und Texte, die jeder mitsingen kann. Wenn die ersten Takte von „Verdammt, ich lieb dich“ erklingen, weiß jeder sofort: Das ist Matthias Reim. Doch hinter der markanten, rauen Stimme und dem Image des ewigen Rockstars verbirgt sich eine Lebensgeschichte, die so extrem ist wie kaum eine zweite in der deutschen Unterhaltungsbranche. Mit fast 70 Jahren blickt Matthias Reim heute auf einen Weg zurück, der ihn von den höchsten Gipfeln des Ruhms bis in die dunkelsten Täler menschlicher Existenz führte. Es ist eine Geschichte über den Absturz, die Einsamkeit im Rampenlicht und den mühsamen Kampf, sich selbst nicht zu verlieren.
Der kometenhafte Aufstieg von Matthias Reim im Jahr 1990 war beispiellos. Sein Über-Hit hielt sich monatlich an der Spitze der Charts, verkaufte sich millionenfach und machte ihn über Nacht zum Multimillionär. Doch was für Außenstehende wie ein wahr gewordener Traum wirkte, entwickelte sich für den Menschen hinter der Kunstfigur schnell zu einer Falle. Der Druck, den Erfolg zu wiederholen, die ständige Beobachtung durch die Öffentlichkeit und das rasante Tempo des Star-Daseins ließen kaum Raum zum Atmen. Reim gestand später, dass er sich in dieser Zeit oft selbst fremd wurde. Während die Welt den Star feierte, wuchs im Inneren eine Leere, die kein Applaus der Welt füllen konnte.

Der bitterste Teil seiner Biografie ist untrennbar mit seinem finanziellen Ruin verbunden. Matthias Reim musste erleben, wie sein gesamtes Vermögen durch falsche Beratungen und riskante Investitionen wie Sand zwischen den Fingern zerrann. Aus dem gefeierten Idol wurde ein Mann, der unter einer Last von über 12 Millionen Euro Schulden fast zerbrach. In dieser Phase lernte er die hässliche Seite des Geschäfts kennen: Menschen, die ihm zujubelten, solange das Geld floss, wandten sich plötzlich ab, als es dunkel wurde. Diese Erfahrung von Verrat und Scham prägte ihn tief. Er versteckte seine Sorgen hinter einer Maske aus Stärke, weil er fürchtete, die Welt würde ihn fallen lassen, wenn sie seine Schwäche sähe.
Ein Lichtblick in diesem stürmischen Leben war und ist seine Familie. Als Vater von sieben Kindern – Marie, Julian, Bastian, Romeo, Claudia und Romi – trägt Reim eine enorme Verantwortung. Diese Rolle war es oft, die ihn in seinen schwersten Stunden davor bewahrte, ganz aufzugeben. Besonders seine Ehefrau Christin Stark, die er 2020 heiratete, spielt eine zentrale Rolle in seinem heutigen Leben. Sie kennt nicht nur den Showman, sondern auch den Mann, der nachts nicht schlafen kann, weil ihn die Schatten der Vergangenheit noch immer einholen. Christin beschreibt ihn als jemanden, der in stillen Momenten nicht über Goldene Schallplatten spricht, sondern über die Angst, seine Liebsten zu enttäuschen.
Die Gesundheit ist mit 68 Jahren ein Thema, das der Sänger nicht mehr ignorieren kann. Jahrzehnte auf Tour, schlaflose Nächte in Hotelzimmern und der ständige emotionale Stress haben ihre Spuren hinterlassen. Reim musste lernen, dass sein Körper Grenzen hat. Er ist heute vorsichtiger geworden, baut bewusste Pausen in seinen Terminkalender ein und schätzt die Stille mehr als den Lärm der großen Bühnen. Es ist die Erkenntnis eines reifen Mannes, der begriffen hat, dass wahrer Wohlstand nicht auf dem Bankkonto liegt, sondern in der Fähigkeit, inneren Frieden zu finden.

Trotz aller Krisen ist das musikalische Erbe von Matthias Reim unantastbar. Er hat bewiesen, dass man nach jedem Fall wieder aufstehen kann – authentischer und ehrlicher als zuvor. Seine Lieder sind deshalb so zeitlos, weil sie nicht versuchen, eine perfekte Welt vorzugaukeln. Sie handeln vom Schmerz, vom Scheitern und von der Liebe, die alles überdauert. Heute wirkt Matthias Reim wie ein Mann, der mit seiner Geschichte versöhnt ist. Er muss niemandem mehr etwas beweisen. Sein größtes Vermächtnis ist nicht nur seine Musik, sondern sein Mut zur Wahrheit: Dass ein Leben voller Brüche trotzdem ein erfülltes Leben sein kann. Wenn er heute auf die Bühne tritt, singt dort jemand, der das Leben in all seinen Facetten wirklich kennt – und genau das macht ihn zu einer der wichtigsten Stimmen unserer Zeit.
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Es war einer jener frühen Abende, an denen die Stadtlichter Münchens sanft auf den Glasfassaden tanzten. Im Abelvü, einem eleganten Restaurant nahe der Isa schwebte eine ruhige Melodie aus Jay und Stimmengewehr durch den Raum. Glazer klirten leise, ein Lachen halte von einem Nebentisch herüber, gedämpft, vertraut, wie das leise Summen einer Uhr, die nie stehen bleibt.
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Sie luden die Klassenversagerin zum zehnjährigen Klassentreffen ein, um sie zu verspotten. Sie kam mit dem Hubschrauber an. Der Hubschrauber setzte zur Landung an und ihr Herz hämmerte im gleichen Rhythmus wie die Rotorblätter über ihr. 10 Jahre zehn verdammte Jahre waren vergangen, seit sie diese Stadt verlassen hatte, gebrochen, gedemütigt, mit Tränen, die ihre Wangen verbrannten und Worten in ihren Ohren, die sie fast zerstört hätten.
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Die schweren Eichentüren des Moretti- Anwesens hielten normalerweise die beißende Kälte des italienischen Winters ab, aber heute Abend schien die Kälte selbst durch die Steine zu sickern . Drinnen lag der Duft von gebratenem Rosmarinlamm und teurem Jahrgangswein in der Luft. Lorenzo Moretti, ein Mann, dessen Name in den dunklen Ecken der Stadt mit Furcht geflüstert wurde, saß am Kopfende einer langen Kerze an einem Tisch.
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Sekunden vor dem Abschluss eines 180 Millionen Euro Deals, der die Zukunft der europäischen Kai Landschaft verändern sollte, saß Milliardär Julian Kroft nicht im Konferenzraum. Er saß in einem Sternerestaurant in München, starrte durch die Fensterscheiben auf den grauen Nachmittag und sah dabei weniger wie ein Visionär aus, sondern mehr wie ein Mann, der den Faden seines Lebens verloren hatte.
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gut angezogen, aber mit zitternden Händen hielt sie ihren weinenden Bruder und bat um Milch, nicht um Geld. Der Supermarkt summte mit dem leisen Rhythmus des Alltags. Einkaufswagen rollten, Regale wurden aufgefüllt, leise Musik spielte aus den Lautsprechern. Als Daniel Hakrievs, ein Selfmademillionär, der mehr für seinen scharfen Geschäftssinn als für sein Mitgefühl bekannt war, abrupt im Kühlregal stehen blieb.
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